Stahl
Flacher geht nicht
Der hipflask von Tom Cecil
Posted 13.02.2012 by Lisa

| IST | ein Edel-Flachmann. |
| MEINT | man, nicht zu brauchen! |
| KOSTET | ab 360 € |
| GESEHEN BEI | Tom Cecil |
Man könnte meinen, das Design von Flachmännern habe sich seit hunderten von Jahren nicht geändert. Denn, ob man es glaubt oder nicht, sie ziehen sich, seit sie im 18. Jahrhundert in den Kreisen von englischem Landadel aufkamen, durch jede Gesellschaftsschicht. Warum also neu kaufen, wenn der alte doch schon seit Jahren dienlich ist und sicher nicht so bald die Biege machen wird? Doch weit gefehlt das Ganze, denn der britische Designer Tom Cecil schuf eine ganz neue Form des Flachmanns…
Entdeckt haben den Hipflask schon Zeitschriften wie GQ, Detail und das SZ Magazin – wir wollten ihn Euch nicht vorenthalten. Wundervoll kantig und versehen mit einer eingestanzten Nummer ensteht jeder einzelne komplett in Handarbeit. Produziert wird nur nach Nachfrage, daher sollte man eine Lieferzeit von 2 bis 8 Wochen einplanen.
Der Flachmann kommt in einer Auswahl unterschiedlicher Ausführungen (rostfreier Stahl, Messing, Hochglanzweiß oder schwarz) und wird in einer handgefertigten Box aus Holz geliefert.

Fotos via tomcecil.co.uk
Equilibrium
Schmuck im Gleichgewicht!
Posted 24.06.2011 by Lisa

| IST | “Bubbles & Rocks”. |
| KANN | man an den Finger stecken! |
| KOSTET | 135,89 € |
| GESEHEN BEI | Imogen Belfield |
Imogen Belfields Schmuck ist ein kleines Mysterium. Selbst wenn man Ihre Website betritt, eröffnet es sich dem Besucher nur schrittweise. Ihre Inspiration sieht sie in zwei sehr unterschiedlichen Gebieten – der Architektur und der Natur. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an! Und so verbinden Ihre speziellen Kreationen äußerst fragile Porzellanteile mit texturierten Metallen wie Bronze, Silber, Stahl und Gold.
Ganze vier Kollektionen brachte die Britin schon heraus, sie tragen Titel wie The Unshores, Architectural, Diffusions und Equilibrium. Letztere beschäftigt sich hauptsächlich mit Sternen, dem Universum, blubbernden Gasen, Meteoriten und der Milchstraße. All das kann man in Ihren Schöpfungen sehen. Was die Künstlerin ohne Frage beherrscht, ist das Spiel mit den Formen. So definieren sich einige Ringe hauptsächlich über ihre Größe und den Prunk, andere wiederum sind äußerst zart und schmücken auch grazile Finger.

Da man auf der Website von Imogen Belfield leider nicht shoppen kann, bezieht man den Schmuck online am Besten via ASOS oder Not Just A Label. Ansonsten auch via Harrods, dem Pixie Market oder Kabiri.
Fotos via imogenbelfield.com und asos.de