Shoes

60s Revival Boots

Winterfeste Boots von SeaVees

Posted 12.11.2011 by Lisa

shoes

schuh

IST schwerer Tobak.
MUSS man durch den Winter tragen!
KOSTET 195 $
GESEHEN BEI Smith & Butler

Das kalifornische Schuhlabel SeaVees feiert gerade hingebungsvoll ein Revival des kalifornischen Casual Styles der 60er Jahre. Dicke Sohlen aus (natürlichem) Kautschuk, kontrastierende Mokassinnähte und gewachste Lederschnürsenkel sind aussagekräftige Merkmale solcher Boots, wie sie in den Jahren zwischen 1960 und 1970 im Squaw Valley in Kalifornien, wo 1960 die 8. Olympischen Winterspiele stattfanden, getragen wurden.

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Wer sich ein Stück Nostalgie an den eigenen Körper holen möchte, sollte nicht zögern, diese Schuhe zu bestellen. Mehrfach geölt und damit gegen Feuchtigkeit und Kälte gewappnet, sind die Schuhe tragbar in kalten Wintern und, wie die Geschichte uns zeigt, eindeutig erprobt.

Die passende Lektüre zu den schweren Stiefeln, die ich gerade vergnügt verschlungen habe, ist “American Boy” vom amerikanischen Erfolgsautor Larry Watson. Eine Coming-of-Age Geschichte, die nicht nur das Leben im Amerika der 60er Jahre schildert, sondern eindringlich von den Nöten und Sehnsüchten zweier jugendlicher Freunde in einer Kleinstadt in Minnesota erzählt. Empfehlenswert!

JPEG-330

Fotos via smithbutler.com und larry-watson.com

TAGS 7 Eye Trail Boot, Schuhe, Smith & Butler, Larry Watson, Fashion, SeaVees, 60er Jahre, Boys, Leder, Stiefel, 60s, Walnussleder, Shoes, Bücher, American Boy

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The Gaga Influence

Plateau-Ballerinas von Vagabond

Posted 10.08.2011 by Lisa

shoes

schuh

IST gagaesk.
KANN die Füße schmücken!
KOSTET 63 €
GESEHEN BEI Vagabond

Man kann sich Lady Gaga tatsächlich ziemlich gut in diesen Schuhen vorstellen. Wer allerdings selbst gern ein solches Plateauschuhwerk tragen möchten, sollte sich nicht scheuen! Der Schuh scheint ja offensichtlich nur Vorteile zu haben: Trotz hohen Absatzes, der nicht nur optisch vergrößert, hat man ein äußerst angenehmes Fußgefühl und muss nicht befürchten, irgendwann einmal an unangenehmen Hammerzehen zu leiden.

Über den britischen Onlineshop kann man die Schuhe zwar in Deutschland noch nicht beziehen, aber das Label ist ja äußerst gut vertreten in den Schuhläden der Stadt. Außerdem gibt es Zalando, die aber vorläufig erst nur das flachere Modell in ihrem Angebot haben.

gaga

Gaga” besticht durch die 6 cm hohe Plateausohle und die Farbauswahl – schwarz, beige oder mandarine. Die jeweils etwas unterschiedlichen Farbtöne des Obermaterials und der Sohle verleihen dem eher coolen Schuh einen edlen Look.

Bildschirmfoto 2011-08-02 um 19.58.59

Noch mehr Inspiration für ein herbstliches Schuhwerk erhält man auf der Seite. Die Plateausohle gibt es auch in Verbindung mit einem schnürbaren Halbschuh!

Fotos via vagabond.com

TAGS Halbschuhe, Keilabsatz, angenehmes Fußgefühl, Gaga, Schuhe, Hammerzehen, Ballerinas, Girls, Vagabond, Plateau, Shoes, Absatz

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Die Schuh-Kontroverse

Clogs von Topshop

Posted 15.07.2010 by Anna

clog

IST ein Clog
KANN bald an deinen Füßen sein
KOSTET 70 Pfund
GESEHEN BEI Topshop

Clogs polarisieren wie fast kein anderes Schuhwerk. Ich spreche hier jetzt nicht von allgemein anerkannt grotestken Hässlichkeiten wie den „Crocs“, die ja wohl kein mit Zartgefühl ausgestatteter Mensch an seine Füße lässt. Nein, der gute alte Clog – von Fashionistas diese Saison bejubelt, von vielen als einfach nur plump abgetan.

Was kann ich sagen? Ich besaß solche Schueh das letzte Mal mit 8, und als der Trend das erste Mal die Runde machte hab ich auch die Augen verdreht. Aber vielleicht eben weil sie nostalgische Gefühle auslösen oder auch den zartesten Blümchenkleidern etwas Bodenständigkeit einhauchen können (ganz abgesehen dabvon, dass sie sehr bequem sind): es lebe der Clog!

TAGS Shoes, Girls, Topshop, Schuhe, Schuhe, Fashion, Clogs

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Ultimative Treter für coole Intellektuelle

Posted 08.05.2010 by Paul

shoes

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IST ein wahrer Schuhklassiker
KANN man ideal im Sommer tragen.
KOSTET 208,- €
GESEHEN BEI Tresbienshop

Die Suche nach den perfekten Wegbegleitern für den anstehenden Sommer, sollte hiermit offiziell beendet sein, denn zu sonnigen Tagen eignen sich obige Desert Boots hervorragend – die im Idealfall zu luftig-leichten Chinos getragen werden sollten. Am besten kippt man ein Glas Bier drüber und trampelt anschließend auf dem Leder herum, denn der Desert Boot sieht erst richtig gut aus, wenn er speckig und abgewetzt ist. Schließlich verdankt er seinen Namen seiner Unverwüstlichkeit.

Sowohl an den Beinen urbaner Großstadtindividualisten, sowie aus Fashion Spreads kaum mehr wegzudenken, wurde das Ur-Modell während des Zweiten Weltkriegs von seinem späteren Wiederbeleber Nathan Clark entdeckt. Clark war als britischer Offizier in Hinterindien, wo Soldaten der Achten Armee eine Art Urmodell aus Wildleder trugen; sie hatten sich ihre Schuhe auf einem Basar anfertigen lassen. Mit einem selbst gefertigten Prototyp reiste er später zu einer Messe in Chicago – und mit massenhaften Aufträgen wieder ab.

Insbesondere in den 60ern und 70ern traf der Wüstenschuh den Nerv einer ganzen Generation. Amerikanische Studenten trugen ihn, ebenso die englischen Mods. Beworben wurde der Schuh damals mit dem Slogan “The off-beat casual for the up-beat intellectuals”, während die kernigen Treter für “coole Intellektuelle” in Deutschland besonders bei den 68ern beliebt war.

Ein besonders schönes Modell ist die sandfarbene Variante von Opening Ceremony, welches etwas schmäler als die Clarks Variante geschnitten ist und anstelle der Kreppsohle mit einer Absatzlosen Ledersohle ausgestattet ist. 208 € mögen auf den ersten Blick utopisch wirken, doch sollte man im Hinterkopf behalten, dass dieser Klassiker dafür bekannt wurde enorm widerstandsfähig zu sein. Built to resist also.

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TAGS Fashion, Shoes, Desert Boots, Opening Ceremony, Schuhe, Boys, Boys

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