Metropolitan Museum of Art
wild at heart
Posted 20.06.2011 by Paul

| IST | ein Buch zu Ehren eines der Größten |
| KANN | nicht nur wegen Wackelbild auf dem Cover überzeugen! |
| KOSTET | 27,95 € |
| GESEHEN BEI | Amazon.de |

Es mag inzwischen ein alter Hut sein dass Alexander Lee McQueen die schillernde Welt der Mode mit seinen außergewöhnlichen Kreationen und den opulenten, provokanten und zugleich wunderschönen Roben, bedeutend geprägt hat. Mit seinem Freitod vor einem Jahr, hat das einstige Enfant terrible der Modeszene nicht nur eine große Lücke im Herzen seiner Fans – sondern mit ihr auch ein kreatives Erbe hinterlassen, dass seinesgleichen sucht.
Damit dieses nicht in Vergessenheit gerät, aber auch um McQueens Leistungen und die Inspiration, welche er über Jahre hinweg der Modebranche lieferte posthum gebührend zu würdigen, zeigt das Costume-Institute des Metropolitan Museum of Art in New York aktuell in einer Sonderausstellung das Beste aus den Archiven des britischen Modeschöpfers. Jedoch dürfen sich nicht nur New York-Ansässige auf Bilder der spektakulärsten Schauen, den atemberaubendsten Werbekampagnen und dramatischsten Kleidern seiner kreativen Laufbahn freuen. Mit dem soeben erschienenen Ausstellungskatalog Alexander Mcqueen: Savage Beauty haben auch wir die Möglichkeit uns in imposanten Stücken Lees Anfangszeit am Central Saint Martins College bis hin zu seinen letzten Entwürfen zu verlieren.
65 Jahre Norma Kamali
Multi-Use by Norma Kamali
Posted 23.08.2010 by Lisa

| IST | ein vielfach verwendbarer Body. |
| KANN | auch als Badeanzug dienen! |
| KOSTET | 300 € |
| GESEHEN BEI | Revolve Clothing |
Norma Kamali war ihrer Zeit schon immer ein Stück voraus! Denn lange bevor Gwen Stefanie Schlagzeilen damit machte, hatte Norma die High Heel Sneaker schon für sich entdeckt. Und nicht nur das: Auch mit ihren eher praktischen Schlafsack-Mänteln (puffa jackets) und vor allem ihren revolutionären Badeanzügen sorgte sie in den 70ern und 80ern für Aufsehen.
Das von ihr entworfene Parachute Clothing brachte sie sogar in die Dauerausstellung des New Yorker Metropolitan Museum of Art!
Die damals 16-jährige New Yorkerin wohnte gegenüber eines öffentlichen Bades und hatte die gängige amerikanische Bademode satt. Da sie das Schwimmen liebte, schenkte ihr ihr damaliger Freund (ein Franzose) einen Badeanzug aus Frankreich. Sie beschrieb ihn als “sexier, smaller; the detail was much more precise”. Und von dem Augenblick an war ihr bewusst, was Bademode wirklich war.
Kein Wunder also wie unter ihrer Hand so bezaubernde Mode entsteht!
Der Badeanzug besteht aus Polyester, Nylon und Lycra und ist in den Größen S, M und L erhältlich!

Erst kürzlich ist im Harper’s Bazaar ein ausführlicher Artikel über die Modelady erschienen!
Fotos via revolveclothing.com