Fotografie
Don’t tell me lies!
Truth & Movies in Little White Lies
Posted 18.07.2011 by Lisa

| IST | Text, Illustration und Fotografie. |
| DREHT | sich komplett ums Thema Independent Cinema. |
| KOSTET | 4 £ |
| GESEHEN BEI | Little White Lies |
“Terrence Malick plants The Tree of Life; James Marsh goes ape for Project Nim; Audrey Tautou whispers Beautiful Lies; Dominic Cooper eyes up The Devil’s Double; Jean-Luc Godard campaigns for Film Socialisme; Susanne Bier mans up In a Better World; Ewan McGregor and Mélanie Laurent are Beginners; James Gunn is Super; Charlotte Gainsbourg scales The Tree; Gianni Di Gregorio tastes The Salt of Life; JJ Abrams tapes Super 8; Alain Resnais recalls his Last Year in Marienbad; and Chris Weitz seeks A Better Life.” — um all diese Themen geht es in der aktuellen Little White Lies Ausgabe.
Aller zwei Monate erfreuen uns LWLies mit einem neuen Issue. Cutting Edge Artikel durchbrechen die Grenzen, die Filmleinwände scheinbar schaffen und erkunden die Welt der Musik, Kunst, Politik und Popkultur, um zu informieren und um das Medium, das wir so lieben, nahezu vollständig auszuleuchten.

Unser Fazit: Eine Entdeckung, die alle Filmliebhaber nicht mehr missen wollen. Außerdem ausgestattet mit einer Reihe Interviews – in dieser Ausgabe mit Pedro Almodóvar, Audrey Tautou und James Marsh – bietet das britische Magazin nicht nur einen Überblick sondern einen analysierenden Blick hinter die Kulissen des Independent Cinemas.

Ein Jahresabo erhältst du ab 20 £ direkt nach Hause. Mehr dazu hier!
Fotos via littlewhitelies.co.uk
Potpourri der Popkultur
Posted 02.05.2011 by Paul

| IST | zahreich bestückt mit Gegenmodellen zur faltenlosen Haut aus dem Digitallabor. |
| KANN | heute mit seiner Authentizität und dem Charme wahrhafter Schönheit begeistern. |
| KOSTET | 65 € |
| GESEHEN BEI | teneues.com |
Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und da wir uns nun schon mal dem schönen Thema Polaroid verschrieben haben, sollte auch das umfassende Polaroid-Archiv aus den vergangenen dreißig Jahren des renommierten schweizer Modefotografens Bruno Bisang nicht unerwähnt bleiben.
Klein, oft unscharf, meist mit völlig verzerrten Farben. Weit weg von den Hochglanzfotos in Magazinen und auf Plakaten. Ursprünglich diente ihm diese Technik bloß als einfaches Hilfsmittel um Beleuchtung, Perspektiven und Stimmungen zu testen. Durch die sichtbaren Spuren des kreativen Prozesses auf diesen Relikten des analogen Fotografiezeitalters ist jedoch eine Tiefe spürbar, die gegenwärtiger Fotografie durch ihre oft grenzenlose digitale Manipulatin meist verwehrt bleibt.
Cool Guy!
Posted 10.01.2011 by Paul

| IST | eine Hommage an den 1991 verstorbenen Modefotografen |
| KANN | nicht nur Herz Modeinteressierter höher schlagen lassen. |
| KOSTET | 56 € |
| GESEHEN BEI |
Wäre es nicht wunderbar, könnten wir die von matschigen Gehwegen geplagte Winterzeit mit dem Durchwälzen fesselnder Fotobildbände überbrücken, ohne auch nur einmal unter der heimische Daunendecke hervorkriechen zu müssen. Der Bildband “In between” von Guy Bourdin ist so ein Exemplar. Einmal mit der 272 Seitigen Entdeckungsreise durch seine radikale Modefotografie der frühen 50er bis in die 80er begonnen, möchte man es am besten gar nicht mehr aus der Hand legen.
Guy Bourdin zählt zu den berühmtesten Mode- und Werbefotografen der Welt und obwohl viele seiner Kollegen ebenfalls Experten sind, gilt er als einer der einflussreichsten Künstler seiner Zeit. Mit Man Ray als prominentem Fürsprecher brachte er in den 70er Jahren den Surrealismus in die Werbefotografie und veränderte die Art, in welcher Mode- und Werbefotografie wahrgenommen wurde.
Schöner tragen
Posted 29.07.2009 by Judith

| IST | ein individueller Kameragurt |
| KANN | dich nicht zu einem besseren Fotografen machen |
| KOSTET | ca. 21€ |
| GESEHEN BEI | www.highkeycamera.com |
Falls man zu der Sorte Mensch gehört, die sich für Mode und Photographie interessieren, mag man vielleicht erfahren, dass es jetzt auch „pimp my camera“ gibt. Nicht offiziell zwar, aber in Form von High Key, der Website des Amerikanischen Duos Andie Haugen und Tom Baker, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Fotografen dieser Welt mit schönen Kameragurten auszustatten.
Die Auswahl ist groß, aber besonders gut fanden wir den oben gezeigten „Urban Explorer“ in braun mit grünen Punkten. Falls das farblich nicht zum Outfit passt, kann man noch aus folgenden Kategorien wählen: Streifen, Kariertes, Blumen, Punkte und Diverses. Wem also sein Kameragurt einfach mal langweilig wird, der kann sich einen anderen zulegen.
Digitalrebellin-Barbie
Posted 25.05.2009 by Anne

| IST | ein Garant für lustige Schnappschüsse |
| KANN | sofort Bilder machen |
| KOSTET | 130,- € (Barbie) bzw. 180,- € (Hund) |
| GESEHEN BEI | Instant Film Shop Berlin |
In dem neuen Laden in der Brunnenstraße dreht sich alles um die wohl analogste Art der Fotographie. Neben dem Verkauf von Filmen, Kameras und Accessoires gibt es diverse Ausstellung (selbstverständlich nur von Polaroidkünstlern) und einen Kameraverleih (Für 7 Tage beträgt die Miete 10 € und 50 € Kaution).
Wer sich jetzt fragt, ob sich eine Polaroidanschaffung überhaupt noch lohnt, schließlich ist die Filmproduktion doch längst eingefroren: In den ehemaligen Polaroid – Werken in Enschede wird gerade an einem neuen Sofortbild getüftelt, welcher ab 2010 in dem Store erhältlich sein wird.
Mehr Information zu den lebensverlängernden Maßnahmen der Polaroid findet ihr hier.



Wo Brunnenstrasse 195, 10119 Berlin